Quasi-Lockdown bis 10. Januar 2021 beschlossen – Musste es so kommen?

Es kam wie es kommen musste.

Ab Mittwoch, 16. Dezember 2020 gilt ein Quasi-Lockdown (s.u.).
Musste es wirklich so kommen? Nein, es hätte nicht so kommen müssen. Wenn sich nicht nur die Mehrheit sondern die überwiegende Mehrheit oder noch besser: (fast) alle an die Bitte gehalten hätten, auf vermeidbare direkte Kontakte zu verzichten, hätte es nicht so kommen müssen. Leider haben viele Menschen diese Bitte nicht befolgt. Steigende Infektionszahlen sind die Folge. Der sogenannte Lockdown-Light“ hat nicht gereicht. Das Argument, dass die Regeln mit den Ausnahmen zu kompliziert seien, zieht nicht. Die Kernaussage war und ist: „Quasi-Lockdown bis 10. Januar 2021 beschlossen – Musste es so kommen?“ weiterlesen

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Verschärfung der Maßnahmen ab Weihnachten? Leopoldina: „In den letzten 7 Tagen starben mehr Menschen mit dem Coronavirus als 2019 im Straßenverkehr.“

Nicht nur verschiedene PolitikerInnen fordern inzwischen ab Weihnachten schärfere Maßnahmen einzuführen. Auch die Leopoldina, eine wissenchaftliche Gesellschaft mit Sitz in Halle an der Saale (vgl. (Wikipedia-Beitrag), fordert deutlich strengere Maßnahmen. So schreibt BR24 – das Nachrichtenmagazin des Bayerischen Rundundfunks am 08.12.2020, 10:30 Uhr in seinem Bericht:

Leopoldina fordert ‚harten Lockdown‘ ab Weihnachten

Die Nationale Akademie der Wissenschaften ‚Leopoldina‘ fordert eine deutliche Verschärfung der Corona-Maßnahmen. Ab dem 24. Dezember 2020 bis mindestens zum 10. Januar 2021 sollte demnach in ganz Deutschland ein harter Lockdown gelten.

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Sueddeutsche.de: „Corona-Auflagen könnten 3,1 Millionen Todesfälle in Europa verhindert haben“

Ein Auszug aus dem Artikel:

„Flächendeckender Lockdown samt Grenzschließungen, Kontaktsperren und Schulschließungen könnten in den untersuchten elf europäischen Ländern – darunter Deutschland, Frankreich, Italien und Schweden – bis Anfang Mai etwa 3,1 Millionen Todesfälle verhindert und eine Kontrolle des Pandemie-Verlaufs ermöglicht haben, schreibt die Gruppe im Wissenschaftsjournal Nature.“

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